Bald geht es los

Montag, 17.07.2017

Dies ist der erste Eintrag in unserem neuen Blog von Irma und Helmut. Die Planung ist bald abgeschlossen und im August geht es dann los.

 

Kofferpacken

Sonntag, 30.07.2017

Noch eine Woche, dann geht es nach Köln und anschließend landen wir in Las Vegas! Doch vorher gilt es noch, die 23 kg auf genügend Kleidung und sonstiges Zeug zu verteilen. Der doppelte USB Stecker für das Auto und der USA Adapter nebst Dreifachstecker waren ein Tip von Frederic und Ann-Kristin sind bereits gekauft und liegen zum Einpacken parrat.

Wenn nicht die vielen beruflichen und privaten Termine bis zur Abreise wären, könnte man sich ja fast schon auf den Urlaub freuen. cool

2. Eintrag

Sonntag, 30.07.2017

... die Schuhe sind bereits verstaut.

Auf geht's

Montag, 07.08.2017

✈ Wir sind gut am Flughafen angekommen und müssen nur noch die Verspätung absitzen und dann geht's los😀 

Las Vegas

Dienstag, 08.08.2017

Bis auf die Landung hatten wir einen ruhigen Flug. Zehn Stunden sind schon eine lange Zeit und wir hatten im Flieger das Vergnügen, kostenlos "Blinky Bill" und "Fix & Foxi" sehen zu können. Der erste Versuch der Landung ging daneben und der Pilot musste noch einmal durchstarten, da ein anderer Flieger sonst zu nahe gekommen wäre. Safety first! Grönland Grönland

In Las Vegas war es dann super warm und man konnte die Wüste quasi spüren. Unser Auto ist ebenfalls toll - später gibt es auch noch ein Foto. Nach der Mietwagen Aktion haben wir uns von Ann-Kristin und Frederic verabschiedet und sind ins Hotel gefahren. 9th Floor room 9155. Alles etwas größer hier...

Es folgte ein kurzer Rundgang durch die Casinos in der Nähe und nach 23 Stunden Reisezeit endete der "Längste Tag".innocent

2. Tag: Las Vegas

Dienstag, 08.08.2017

Zum Frühstück sind wir zum Outlet Center North gefahren - was besseres ist uns nicht eingefallen. Aber eigentlich hatten wir eine "richtige" Mall gesucht. Wir wollten noch eine Kühlbox und einen KFZ - USB Stecker kaufen, weil der Gott der kleinen Dinge unseren Stecker hat verschwinden lassen. Das nächste Center war dann eher ein kleines "neue Mitte" Center und bei dem dritten Mal haben wir dann Walmart angesteuert und alles bekommen was wir wollten. Hier schon einmal ein Bild von unserem Auto 

Schönere werden noch folgen. Frage: wer kennt diesen Typ von Nissan?tongue-out

Mittags gab es bei Wendy's Burger und dann sind wir den Strip Richtung North bis zum The Venezian gelaufen. Super. Der blaue Himmel mit den kleinen weißen Wolken und darunter die Gondeln- das war ausgesprochen schön.

Hotel The Venezia  Auf der 

Seite ging es dann zurück bis zum Excalibur. Da wir beide unsere Füße nicht mehr gespürt haben, mussten wir uns erst einmal erholen, denn es war ja bereits 19 Uhr und wir sind seit acht Uhr herumgelaufen.

Weintrauben und viel Wasser gaben uns nach diesem heißen Tag die benötigte Frische zurück.

3. Tag Hot Death Valley

Mittwoch, 09.08.2017

Um 6 ging die Sonne glutrot über den Bergen auf und lachte direkt in unser Zimmer. Check out um 7 in der Frühe. Über die 95 verließen wir Las Vegas Richtig Norden. Anfangs hatten wir noch recht viel Verkehr auf den sechs Spuren nach außen, aber die Spuren wurden immer weniger und bald sah man im Rückspiegel ab und an noch ein Auto und die Straße hatte für jede Richtung nur noch eine Spur. Draußen flog die karge Welt vorüber. Wir wunderten uns über Schilder mit einem Rind und dem Hinweis "Open Farm". In dieser Umgebung aus Stein, Sand und Kies mit vertrockneten Büschen kann man doch keine Rinder halten!

Mit vorran schreitender Zeit wurde es immer heißer. Bald zeigte das Thermometer 94 Fahrenheit an und es war gerade mal zehn Uhr. An der Kreuzung Death Valley Junction bogen wir ins Tal ein. Nahe der Straße war kaum noch Vegetation zu sehen und es wwurde immer heißer. Im Welcome Center angekommen hhatten wir draußen 114 Fahrenheit! Diese Hitze war außerhalb des klimatisierten Fahrzeug nur begrenzte Zeit auszuhalten, weshalb die Besichtigungszeiten recht knapp gehalten wurden. Ständig musste Wasser getrunken werden.  

3. Tag Lone Pine

Donnerstag, 10.08.2017

I'm Saloon

Der Weg führte nun über die Berge nach Nordosten Richtung Lone Pine. Zwei Bergketten waren zu überwinden und im nächsten Tal lag dann unser heutiges Ziel. Das Budget Motel ist sehr einfach gehalten, sauber und für unseren Geschmack mit 100 Dollar zu teuer - aber es ist auch in einer derartigen Kleinstadt Hochsaison.

Hier gibt es noch einen alten Saloon und wir genießen jeder ein Kaltgetränk.

4. Tag Bishop

Donnerstag, 10.08.2017

Von Lone Pine über Big Pine führt der Weg nach Bishop. Ein kleiner Stadtbummel reicht uns, um diesen Ort dann Richtung Sabrina Lake zu verlassen. Dennoch haben wir hier den ersten Wrangler Jeans Laden entdeckt - aber zum Ärger von Irma haben wir keine Hose gekauft.cry

Oberhalb von Bishop liegt der Lake Sabrina. Der See lieg in den Bergen und viele Angler säumen das Ufer.

Die Richtung Bishop war im Nachhinein ein Irrtum, da wir eigentlich von Lone Pine über die Seirra Nevada in den Sequoia NP hätten fahren sollen.

 

4. Tag Lee Vinning

Freitag, 11.08.2017

Weiter ging die Reise über Mammoth Lakes bis nach Lee Vinning. In Lee Vinning hatten wir eine kleine Lodge gemietet. Eigentlich versprach der Name Lake view einen Blick auf den Mono Lake! Dieser Blick auf den weit entfernten See war aber nur von der gegenüber liegenden Straßenseite möglich. Weiterhin bot die Gegend keinen bis nur geringen Empfang und leider auch kein Wifi, was die Unterbrechung des Blogs erklärt.

Aber die Lodge war mit einem Kühlschrank und einem Gasherd ausgestattet, was unseren Möglichkeiten in Bezug auf Dinner und Breakfast erheblich erweiterte!

Hier in den Bergen war die Nacht erstaunlich kühl und da auch keine Klimaanlage vorhanden war, auch angenehm ruhig.

5. Tag Yosemite

Freitag, 11.08.2017

Eine 1/4 Meile von unserer Lodge Lake View ging es direkt zum Tioga Pass und somit auch in den Yosemite Park. Auf fast 9000 ft war die Aussicht grandios! Die folgenden Bilder - die ich noch einfügen muss - zeigen dies, was mit Worten kaum zu beschreiben ist.

Tioga Pass

Den ganzen Tag über hielten wir an verschiedensten Orten an. Mal war es ein restliches Schneefeld, mal eine atemberaubende Schlucht und häufig ein See.

 

5. Tag Oakhurst

Freitag, 11.08.2017

Mitten im Yosemite Park trafen wir auch auf ein Reh, welches nicht sehr scheu war und bis auf wenige Meter an uns heran kam.

 Die Fahrt ging weiter, vorbei nun auch an Wasserfällen, welche im Valley sich aus höchsten Höhen ins Valley stürzen.

Vollkommen gesättigt an Bildern im Kopf und auf der Kamera machten wir uns dann auf den Abstieg nach Oakhurst. Hier fanden wir unser liebliches Zimmer in einem sehr freundlichen Haus vor. Hier werden wir es bequem die beiden Tage aushalten können, um uns für die "Überfahrt" nach San Francisco fit zu machen.

6. Tag Oakhurst & Sequoia Tree's

Samstag, 12.08.2017

Das Frühstück im Hounds Tooth Inn war unser erstes gebuchtes Frühstück und wir sind nicht enttäuscht worden. Da unser Inn mit Oakhurst am südlichen Eingang von Yosemite lag, wollten wir von hier aus zum Mariposa Grove fahren, um hier die Sequoia Bäume bewundern zu können. Leider war jeglicher Transit unterbunden, da die Straßen komplett erneuert wurden. Also mussten wir umplanen und sind nach Tuolumne Meadows gefahren, wo ebenfalls Sequoia Trees stehen. Wegen der Einbahnstraße im Valley mussten wir zur Hälfte das Valley durchqueren, um auf der gegenüberliegenden Seite nach Nordwesten weiter fahren zu können.  Durch den Wochenendausflugsverkehr kam es doch zu einigen Behinderungen und wir könnten auch nicht überall anhalten. Letztendlich erreichten wir aber unser Ziel und konnten mit der Wanderung beginnen. 

Nach rund 2 Meilen bergab führte der Weg mitten durch einen Sequoia, was durch das Bild eindrucksvoll wiedergegeben wird. Tuolumne-Grove Der Rückweg war anschließend etwas sehr anstrengend, da es bei der Wärme teilweise steil bergauf ging. Am Auto angekommen mußte der Flüssigkeitsverlust erstmal ausgeglichen werden. Zurück im Valley wurde am Fluss eine kurze Lesepause eingelegt, bevor es endgültig nach Oakhurst zurück ging.

Morgen werden wir Oakhurst in Richtung San Francisco verlassen.

7. Tag Fahrt nach San Francisco

Sonntag, 13.08.2017

Wir haben erneut im Hounds Tooth Inn ein reichliches Frühstück eingenommen und dabei auch noch via WhatsApp mit der Heimat geschattet. So konnten wir gut gestärkt losfahren. Ice erneuern, Koffer verstauen und es konnte losgehen. Leider sind wir zur 42 in die falsche Richtung gestartet. Aber das merkt man dann irgendwann. Kurz umdrehen und die Reise konnte weitergehen. Über Land haben wir viel Gegend gesehen. Viele Felder und Wälder sind stark verkohlt als Ergebnis eines früheren Waldbrandes. Unendlich scheinende Weiten mit Zäunen zum Straßenrand und kaum Vieh zu sehen. Mein Coach Irma hatte die Navigation übernommen und wir sind fast zufällig in einem Premium Outlet vor San Francisco gelandet.

Anschließend hat unser Navi etwas den Faden verloren und wir mussten zur old school Technik Karte zurückgreifen, um zur Interstate 580 /80 zurück zu finden. Ab der Interstate war es dann recht einfach über Oakland die Brücke nach San Francisco zu nehmen. Obwohl es nun Sonntagabend war, hatten wir vor der Mautstelle einen Megastau!  in der Stadt angekommen, sollten wir nur geradeaus fahren, um unser Hotel zu erreichen. Aber das Leben ist anders... vor uns war dann eine erste Baustelle und wir mussten uns für links oder rechts entscheiden. Der Rest versank dann im Chaos! Die beiden Smartphones waren sich meist nicht einig und wir fuhren erneut eher nach Karte . Aus den Filmen über diese Stadt weiss man ja, dass es hügelig ist - aber wenn man direkt diese kleinen und sehr, sehr steilen Hügel fahren muss, bleibt einem schon das Herz in der Hose stecken. Schlimm ist auch, dass bei der Bergauffahrt man direkt vor einem Stoppschild landet und noch am Berg anfahren darf! 

Aber dieser Blog wäre ja nicht geschrieben worden, wenn wir nicht zum Ende unser Hotel in der Lombard St gefunden hätten. Nur hatten wir noch keinen Parkplatz. Wir konnten einen Platz wenige Meter vom Hotel am Straßenrand finden, wo wir bis zum kommenden Morgen bis 9am parken durften.

8. Tag San Francisco

Montag, 14.08.2017

Wir haben die Steigung der Lambard Str Gegooglet und bekamen die Antwort mit ca. 26%! Niemals zuvor haben wir eine solche Steigung rauf wie runter überwunden!

Das Frühstück konnte im Office von unserem Super 8 Motel auf einer 2 x 3 Meter großen Fläche zusammengestellt werden, um dann anschließend auf dem Zimmer zu essen und zu trinken. Im Office haben wir auch noch unsere Tages Tickets für den Hop on Hop off Bus gekauft.

Die längste Zeit des Tages verbrachten wir dann an Pier 39, auf welchem wir dann auf der rückwärtigen Seite die Seelöwen entdeckt haben.

Leider war es diesig, kalt und windig und wir mussten uns in so manchen Shop flüchten, damit uns wieder warm wurde. Leider wurde es im Laufe des Tages nicht besser, so dass auch die Bilder der Golden Gate Brücke nicht sehr stimmungsvoll geworden sind.

Uber es gab ihn noch, den Flair der 70er

9. Tag Francisco Bay & Highway 1

Dienstag, 15.08.2017

San Francisco hatte schöne Lieder in der Erinnerung, aber leider nur diesiges Wetter für uns. Wir beschlossen, SF nach Norden über die Golden Gate zu verlassen - Richtung Norden ist gebührenfrei - und über die Interstate 580, die Richmond Bridge, weiter Richtung Süden und anschließend über die 92 und die San Mateo Bridge Richtung Pazifik zu fahren, um dort, über den Highway one, entlang der Küste Monterey zu erreichen.

 Unser erster Stopp fand dann in Sausalito statt, einem sehr schönen Ort auf der Nordseite der Golden Gate. Schöne kleine Häuser und Shops und alles für Katze und Hund. Selbst ein Spa für Hunde haben wir gesehen - echt crazy.

Weiter übe die 880 zur bereits erwähnten 92 mit teilweise zäh fließendem Verkehr. Aber am Ende haben wir die SF Bay großräumig umfahren, ohne eine der wunderschönen Brücken mehrfach genutzt zu haben. Die Mautgebühren in Höhe von 5$ für die letzte Brücke - welche auch mit Abstand die längste war. - waren akzeptabel. Wenn wir die Bilder hochgeladen haben, können die einzelnen Brücken im Nebel betrachtet werden.

Dann aber haben wir endlich den Pazifik auf dem Highway one erreicht. Das Wetter wurde nicht wirklich besser, aber die Aussicht wurde dafür umso schöner.

Der Highway one führt teilweise über Klippen am Strand entlang. Wir konnten viele Vögel sehen, die wir aus der Ferne für Pelikane hielten. In anderen Gegenden waren die bestellten Felder so groß, dass man bei der Vorbeifährt von Anfang bis Ende die Luft nicht anhalten konnte. Riesig!

Die Fahrt führte über Santa Cruze bis nach Monterey ins RAMADA Motel. Wir sind dann zu Fuß ca. 50 Minuten nach Monterey hineingelaufen und haben dann in der Fishermans Warft Fisch gegessen - was auch Irma sehr gut geschmeckt hat. Es war das bisher beste Essen in den USA! Da es mittlerweile total dunkel war, haben wir für 7,75$ ein Taxi für den Rückweg geordert, welches wir über MC Donalds geordert haben - die sind also doch für etwas zu gebrauchen.

10. Tag Highway 1 bis Pismo Beach

Mittwoch, 16.08.2017

 

Das Frühstück im RAMADA Inn war o.k.. Man könnte sich sogar selber mit "gezapftem" WAffelteig frische Waffeln backen.

Auf unserem Weg gegen Süden über den noch intakten Highway one kamen wir auch an Point Lobos vorbei. Point Lobos State Natural Reserve, oft einfach Point Lobos genannt, ist ein Schutzgebiet südlich von Monterey, Kalifornien und im Norden des Küstenabschnitts Big Sur. Durch die sehr steil abfallenden Meeresküste )entstehen ungewöhnliche Tideneffekte, wobei ungewöhnlich große Mengen von Sauerstoff ins Ozeanwasser gelangen. Dies wiederum zieht eine ungewöhnliche Pflanzen- und Tierwelt an, von hohen Planktonkonzentrationen die Nahrungskette hoch hin zu größeren Säugetieren. Am bekanntesten ist Point Lobos für seine Seeotter-Population. Aber wir haben dort Seelöwen hören und sehen können.

Wie haben uns bei einem der Ranger ein Fernglas im Tausch mit unserem Wagenschlüssel ausgeliehen und konnten so die Tiere auf dem vorgelagerten Inseln gut erkennen. Neben den Seelöwen waren auch die bizarre Küste und die Bäume von Interesse. Leiter mussten wir nach einigen Stunden weiterfahren.

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Der weitere Weg ging nun nicht mehr an der Küste entlang, da durch diverse Abgänge die Straße an mehreren Stellen blockiert war. So mussten wir über die 101 gegen Süden fahren.

Diese Strecke war zwar recht eintönig, aber wenn man diese Strecke gefahren ist, weiß man, warum California die Kornkammer der USA genannt wird.

Auf der letzten Strecke vor Pismo Beach war der Highway one dann wieder befahrbar. Unser Inn mit dem Namen BeachWalker liegt fußläufig zum Strand, welchen wir nach einer kurzen Einlage im Pool, noch besucht haben. 

11. Tag Santa Barbara

Donnerstag, 17.08.2017

Das BeachWalker Inn hat leider nur Toast, Butter und Marmelade zum Frühstück angeboten, welches mit den Heissgetränken auf dem Zimmer gegessen werden musste. Am Morgen frownbrach dann auch noch ständig die WiFi Verbindung ab, so dass wir uns nach einem ausgiebigen Spaziergang am Strand ohne Wehmut von Pismo Beach verabschieden konnten

Das neue Ziel war schon vom Namen her wesentlich klangvoller "Santa Barbara"!cool

Der Weg führte wie üblich meilenweit an Feldern vorbei und teilweise über den Highway one und teilweise über die 101. Wenn die Straße sich dem Pazifik näherte, hatten wir immer eine weite Sicht entlang der steilen Küstenlinie auf den offenen Pazifik. Draußen konnten wir drei Bohrtürme ausmachen, welche aber so weit entfernt waren, dass sie wie Schiffe aussahen. Die Dünung war lang und die Wellen brachen mit langen und schönen Schaumkronen. Bei kleinen Stopps entlang  der Route, den sogenannten Vista Points, konnte die Schönheit der Umgehung aufgenommen werden. Rechtzeitig gegen 1 Uhr gelangten wir an unserer neuen Unterkunftan, dem Avania Inn. Wir hatten Glück und konnten direkt unser Zimmer beziehen. Anschließend gging es zum Strand und nach Downtown. Ein Shuttlebus konnte direkt am Pier für 1/2 Dollar genutzt werden und wir fuhren bis fast an das Ende der sehr langen Einkaufsmeile. Schöne Läden hier!

Insbesondere der Beauty-Shop, vor welchem wir zum kostenlosen Eintritt animiert wurden und in dem an Irma Pieling und Anti-Aging-Creme ausprobiert wurde. Kurz gesagt - wir hatten Spaß, haben keine Produkte gekauft, obwohl sich das junge Mädel alle Mühe gegeben hat.

Zum Mittag kehrten wir bei Subway ein, was sich in Bezug auf Ernährung - mit dem Sub des Tages - zu einer konstanten Größe entwickelt hat.embarassed

Mit dem Shuttle ging es zurück zum Pier, welcher als nächstes besucht wurde und anschließend lagen wir noch in der Nachmittagssonne am Strand und sahen den Seglern und Paddlern zu. Zurück im Inn gab es noch einen kurzenJump in den 3 x 4 Meter umfassenden Pool.

An diesem Abend dürften wir via Skyp und PDF an der Bachelorarbeit von C. Teilhaben und diverse Texte lesen und teilweise diskutieren. Am Morgen um 0:45 war es dann geschafft - der Technik sei Dank. 

12. Tag Santa Barbara & LA

Freitag, 18.08.2017

Der bisher schönste Ort war Santa Barbara! Leider musste Irma kurz nach dem Frühstück auf Globolis zurückgreifen, um den Anflug von Magenkrämpfen zu bekämpfen. Aber nach einer halben Stunde war der Spuck vorbei. Übrigens war das Frühstück wenig variantenreich- aber es gab zur Abwechslung einmal Rührei! Eine letzte Fahrt durch downtown und dann auf den Highway 101 South Richtung LA.

Auf dieser Fahrt haben wir dann erstmalig über Spotify Lieblingslieder über das Autoradio gehört. Es war ein richtig tolles Gefühl bei 74 Grad Fahrenheit und blauem Himmel durch California nach Süden zu fahren, zur rechten mal riesige Felder, Berge oder der Pazifik und mit 65 Meilen auf einer 6 spurigen Strasse voller cooler Autos zu fahren und den Song "It never rains in Southern California " oder Hymnen aus den 70'ern lautstark (ohne wirklich die Songtexte noch zu beherrschen) mit zu singen. An dieses feeling möchte ich mich auch noch gerne Monate später erinnern können.

Hier gibt es auch die Musik dazu ...

Wie gesagt, Irma war neben dem DJ ja auch noch Navigator und welch ein Wunder landeten wir nach 42 Meilen in einem riesigen Outlet vor den Toren von LA. Diese freie Zeit konnte ich nutzen, um ein neues Buch zu beginnen und parallel dazu Musik via Spotify zu genießen.

Nach dem "Fang der Beute" in Form von zwei Damenhosen ging es dann doch wieder Richtung L A, wo wir im Travelodge Hollywood um Punkt drei ankamen.

Schnell war die Stadtrundfahrt von zwei Stunden gebucht und kurz darauf ging es auch schon los. Die Fahrt führte an dem Walk of Fame und einigen vielen Wohnhäusern von Stars und Sternchen vorbei. Bis auf den Hype, welcher um Hollywood gemacht wird, konnten wir recht wenig mit dieser Stadt anfangen. Natürlich ist die Wohngegend um Beverly Hills ganz nett, aber dafür bin ich viel zu uninteressiert an diesem Thema, als dass ein Haus von Silvester Stallone bei mir den Blutdruck anregen konnte.

Wer kennt diese Früchte?

Morgen versuchen wir noch einen Blick auf den Strand zu erhaschen und fahren dann wieder an hoffentlich real schöne Orte.

13. Tag LA nach Yucca Valley

Samstag, 19.08.2017

Nach dem üblichen Frühstück mit Marmelade und Toast führen wir zunächst an den Venice Beach von LA. Leider waren die Wellen nicht sehr spektakulär, aber dennoch haben wir einige Fotos geschossen. Zuvor war es noch ein kleines Problem, das Auto kostengünstig zu parken, da direkt am Strand und in der unmittelbaren Umgebung 18 - 20$ Parkgebühren anfallen sollten! Aber nach rund 10 Minuten fanden wir noch einen Platz vor einer Parkuhr, an welcher mit "Karte" gezahlt werden musste. Hier hat dann der Spaß 1,75$ gekostet, da wir uns ja auch nicht lange aufhalten wollten.

Ade Pazifik und auf zum Joshua Tree NP.

P.S.: wer mit den Gedanken spielen sollte, sich am Venice Beach eine Immobilie zuzulegen, der achte einmal auf die möglichen Kosten:

Der Weg am Samstag aus LA heraus war geprägt durch 7 spurige Ausfallstraßen, aber irgendwann waren es nur noch 2 Spuren und der Straßenverkehr war auch entsprechend geringer. Die wellige Landschaft sah sehr trocken aus, die bestellten Felder wurden ständig mit Wasser berieselt. Diesmal hatte ich im Vorhinein das erste geplante Outlet auf meinem Plan. Es war das Desert Outlet. Riiiiesengroß! Diesmal bestand die Ausbeute aus zwei Damen Oberteilen und ca. 50 gelesen Seiten des Buches "Vaterunser".

Kurz noch gestärkt ging es auf dem freeway 10 weiter Richtung east und vorbei an hunderten von Windrädern, welche auf der Ebene und den nahe liegenden Hügeln zu Parks zusammengefasst worden sind. Die Menge an Windrädern war wirklich nicht fassbar.

Gegen kurz nach drei erreichten wir dann unsere Unterkunft, das Super 8 Yuka Valley. Kurz eingecheckt und das Zimmer inspiziert und weiter ging die Fahrt in den Joshua Tree NP, welcher nur 15 Minuten von unserem Inn entfernt begann.

Uns eröffnete sich eine sehr bizarre Landschaft. Riesige, wie liegen gelassene und aufgehäufte Steine und davor ein welliges Tal mit zahllosen niedrigen Bäumen, umgeben von grobem Sand und den typischen Sträuchern dieser Wüstenlandschaft. Mittlerweile war die Sonne bereits untergegangen, als wir gegen halb neun abends in unserem Inn ankamen. 

 

14. Tag Mojave & Lake Havasu

Sonntag, 20.08.2017

Dieses Super 8 Motel in dem Yucca Valley war das bisher preiswerteste auf unserer Reise. Wir waren hier im Valley schon recht südlich von California und konnten den mexikanischen  Einfluß an den Gesichtern der Mensch festmachen. Wie auch in vielen anderen Motels mussten wir feststellen, dass wir immer mindestens ein deutsches Paar spätestens beim Frühstücken getroffen haben, auch so hier Nähe dem Joshua Park. Der Tag startete mit einem amerikanischen Frühstück nebst Cornflakes und bereits gepellten Eiern. Der Kaffee war wie immer stets gut und Irma fand auch einen Tee. Nach dem check out ging es zunächst zur Tankstelle. Tanken war hier schon eine kleine Wundertüte! Bei Shell ging es eigentlich nie, da diese Kette keine debit Karten aus dem Ausland akzeptiert. Bei anderen Ketten kann man gleich zum Serviceberater  gehen, da nur im Voraus bezahlt werden konnte. Wenn man dann aber nicht genau weiß, welchen Betrag man tankt, kann das ganz schön in die Hose gehen. Das musste an dieser Stelle einmal gesagt werden.

Also, unser Ziel war die Geisterstadt Kelsko und anschließend der Lake Havesu. Die Fahrt führte uns meilenweit durch wüstenähnlich Gegenden.

Die Hügel und Berge sahen teilweise wie aufgehäufte Abraumhalden aus und teilweise wie von Riesen errichtete Trennlinien. Die Straße führte auch durch einen trockenen Salzsee und später unter der Interstate 40 hindurch.

In Kelko sollten wir auf Dünen und eine Geisterstadt treffen. Ninja, die Geisterstadt war wirklich menschenleer und die Dünen waren nicht so imposant wie im Prospekt. Leider mussten wir von Kelsko wieder 18 Meilen zurück zur bereits erwähnten 40 fahren, um von dort gegen East nach Lake Havasu zu gelangen. 

In Havasu hatten wir immer noch 110 Grad Fahrenheit, was da 42 Grad Celsius entspricht und sich unsagbar heiß anfühlt. Der See ist entstanden durch eine Staumauer, welche den Colorado River staut. Ein wahres Freizeitgebiet für jeglichen Wassersport.

 

15. Tag Lake Havasu nach Flagstaff

Montag, 21.08.2017

Die Kühlung im Zimmer lief die ganze Nacht. Der Himmel war am Morgen verhangen und wir hofften auf etwas kühleres Wetter. Als wir die Außentür öffneten traf uns fast der Schlag! Rund 40 Grad und keine Abkühlung in der Nacht. Das frische T- Shirt zeigst bereits nach wenigen Metern zum Auto erste Gebrauchsspuren unter den Achseln. Schnell die Taschen verstauen und zurück ins Haus zum Frühstück. Hier war bereits das Toastbrot ausgegangen und wir mussten auf frische Waffeln und Donuts ausweichen. Haferflocken mit Milch rundeten das Ganze noch ab. Zimmer räumen und kurz die heutige Route mit den einzelnen Zielen abgestimmt und los ging es.

Das Auto kühlte schnell den Innenraum ab und wir konnten die rund 300 km bei netter Musik - Spotify sei dank - angehen. Mit zunehmenden Abstand begann die Umgebung sich zu wandeln. Wir waren ja nun in Arizona und sahen immer mehr grüne WIesen und Wälder, obwohl wir weiterhin durch leicht bergige Bereiche fuhren. Die Ebenen wurden weiter und reichten bis zum Horizont. Hierbei hörten wir Janis Joblin und Donovan und alle alten Interpreten, an welche wir uns so erinnern konnten. Die Interstate 40 wird in diesem Bereich immer wieder von der Route 66 gekreuzt , aber da es angefangen hatte zu regnen,  entschieden wir uns auf der 40 zu bleiben - war ja fast wie zuhause....

In Flagstaff trafen wir gegen eins ein und gingen sofort zu unserem nächsten Stopp, dem Walnut Canyon. Hier wählten wir einen Trail entlang des oberen Randes des Canyon  und konnten in der Sonne sitzend die Tiefe des Canyons genießen.

 Anschließend fuhren wir zu unserem Green Tree Motel. Kurz einmal in den eisig kalten Pool gesprungen und im "Vaterunser" weiter gelesen, bis die Augen kurz Pause machen mussten.

Der abendliche Rundgang in Flagstaff brachte eine niedliche Stadt zum Vorschein, welche auch im Downtown einen Häuserblock mit einem Restaurant und Kneipenviertel hat.

16. Tag Flagstaff bis Page

Dienstag, 22.08.2017

Das Inn war o.k. Aber unsere Nachbarn hatten die ganze Nacht den Fernseher laufen und man konnte unterschwellig immer etwas hören. Gefühlt haben wir kein Auge zugemacht.

An diesem Morgen musste wir unser Frühstück selber zubereiten. Irma ist in eine nahe gelegene Bäckerei gegangen und hat entsprechend eingekauft. Kaffee und Tee konnten wir auf dem Zimmer machen. Wir haben unsere letzten Eier mit Salami und gekochtem Schinken gegessen.

ANschließend haben wir der R. Zum Geburtstag gratuliert, die Gäste kamen bereits ins Haus. Dann alles ins Auto, die Kühlbox mit Eis auffüllen und los sollte es gehen. Doch leider waren die beiden Scheckkarten für das Zimmer nicht mehr auf dem Tisch. Alle Kleidungsstücke wurden abgetastet, dann der Rucksack auf den Kopf gestellt. Die Handtasche bot ebenfalls entsprechende Verstecke auf - aber die beiden Karten tauchten nicht auf. Als nächstes wurde der keine Koffer durchsucht, was ebenso ergebnislos blieb. Nun war der große Koffer an der Reihe. Reißverschluss auf und da lagen sie wohl verpackt. O.k. Alles wieder ins Auto und Irma hat dann die Schlüssel abgegeben. Nun konnten wir zum Grand Canyon losfahren.

Es war bereits so spät geworden, dass wir nicht die 180 sondern die Interstate 40 East genommen haben. Doch alles lief perfekt und wir  kamen gegen Mittag an. Wir konnten im Lot A parken und nahmen den Shuttlebus der blauen Linie, um zu den einzelnen View Points zu gelangen. 

 

Auf den Bildern kann man die Aussicht erahnen. Wir stiegen noch in die rote Linie um, um bis zur vorletzten Haltestelle zu fahren, an welcher auch ein Stück des Colorado zu sehen war. Mit dem Bus zurück und erst einmal etwas essen, da es ja bereits 4 Uhr nachmittags war. Zu unserer Überraschung gesellte sich eine Elchkuh mit ihren beiden Kälbern in unmittelbarer Nähe zu uns. Auf den Trails hatten wir schon waipitihirsche und ebenfalls eine Elchkuh gesehen, aber diese drei waren uns auch sehr Willkommen!

Unterwegs könnten wir auch festhalten, dass die amerikanischen Postboten es sich sehr leicht machen...

Zugegeben, ab und an hätten Sie ein Pferd gebrauchen müssen, als reitende Boten...

17. Tag Page bis Hurricane

Donnerstag, 24.08.2017

In Page
Nach dem Aufwachen kurz geduscht und den Wagen gepackt. Heute klappte alles ohne große Suchaktion. Kurz das ICE austauschen und dann ging es auch schon los. Tanken für ca. 30$ und bei Walmart ein Frühstück zusammengestellt. Unser erstes Ziel war Antelope Marina, um dort eine Rundfahrt durch den Antelopes Canyon zu machen.

Wir haben uns bewusst gegen den Lower Antelope Canyon entschieden, weil dort alle hinfahren, es wesentlich teurer war und die Rundfahrt mit den Jeeps inclusive. 29 Personen uns nicht geheuer vorkam.
Der Lake Powell war nur zu 60% gefüllt, was auf den Fotos mit der Wasserlinie deutlich markiert war. Die weiteren Bilder zeigen die gewonnenen Eindrücke.


Anschließend ging die Fahrt durch verschiedene Parks bis zum Hauptziel des Tages, den Zion NP. Wir führen auch über die Staatsgrenze nach Utah, so dass wir in diesem Urlaub bereits in Nevada, California, Arizona und Utah waren.
Unterwegs sahen wir eine kleine Büffelherde, die wir in Bildern festhielten.

Im Zion fuhren wir mit dem Shuttlebus direkt hoch gefahren und "spielten" oben im Creek. Rehe und Eichhörnchen waren unsere Begleiter.


Zion zeigt eine schöne Landschaft, tolle Felsen und ansehnliches Grün.
Anschließend waren es noch 20 Meilen bis nach Harricane, unserem Quality Inn Motel. Ankunft war gegen 8 pm.

18. Tag Harricane nach Las Vegas

Freitag, 25.08.2017

Das Quality Inn isr sehr zu empfehlen! Gutes Frühstück und nette Umgebung. Da wir am Vortag getankt haben, konnten wir zügig losfahren. 

Unsere  Ziele waren Valley of Fire, Hoover Dam und Las Vegas. Die Fahrt führte erneut durch wüstenähnliche Gefilde, leicht wellig und Berge weiter weg. Aus dem Grün wurde zunehmend Kies und Geröll.

Gegen 11 Uhr kamen wir im Valley of Fire an, schlossen aus den Informationen, dass wir pro Person 10$ Eintritt hätten zahlen müssen und entschieden uns, direkt zum Hoover DAM zu fahren, da wir Ann-Kristin und Frederic am Flughafen überraschen wollten. Vom Valley fuehrte der Weg noch 62 Meilen bis zur Staumauer. Mitten in der Pampa, wie wir Ruhries zu sagen pflegen, kaum ein Auto und überall nur Gegend. Diese wurde teilweise durch rote schöne Felsen geschmückt. Es war sehr bewölkt und die Temperatur war auch erträglich. Plötzlich gab es einen Heidenlärm, welchen wir nicht zuordnen konnten. Anfänglich dachten wir an einen Defekt am Auto. Doch letztendlich waren es unsere Smartphone, welche eine Überflutungswarnung enthielten. Alle mobilen Geräte, welche sich innerhalb des von uns befahrenen Gebietes befanden erhielten diese Meldung.

Diese Meldung machte schon ein ungutes Gefühl...

Etwas unruhig wurden wir, da die Tanknadel nur noch zwischen Reserve und  viertelvoll schwankte und der DAM  war noch nicht in Sichtweite. Aber dann, nur noch auf den Highway abbiegen und runterfahren zum Parkhaus. Ich habe mich der Power Station Führung angeschlossen und Irma hat sich im Visitor Bereich umgeschaut. Es war schon beeindruckend, welche Ausmaße der Stausee und die Bauten drumherum eingenommen haben. 

Waiter ging es in Boulder zum Tanken und dann weiter zum Flughafen. Mutterleibes hatten wir  gegoogelt, dass wir zum Terminal 1 mussten. Kurz geparkt und an das Gepäckband 16 gestellt, und kurz drauf kamen beide nichts ahnend aus Seattle zum Band. Nette Begrüßung nach knapp 3 Wochen.

Was müssen zwei Frauen in Las Vegas machen? Shoppen! Aber, ich will Frederic hier nicht ins Abseits stellen, denn er geht genauso gerne! Also, Buch raus und weiter im Vaterunser lesen.

Der Abend mit BUmmel durch die beleuchtete Stadt zu viert war ein echt schönes Erlebnis, da die Temperaturen nun vertraglich waren und zudem Las Vegas im Licht der Reklametafeln erstrahlte!

Das war unser letzter Abend in den U S A.

19. Tag Las Vegas Abflug

Samstag, 26.08.2017

Unser Hotelzimmer im Excalibur hatte eine schöne Aussicht auf das Hotel "New York New York".

Air blickten auf die Achterbahn und auf die Freiheitsstatue. An dem Zimmer fehlte nur ein Kühlschrank, in welchen wir gerne den gestern erworbenen Käsekuchen hineingestellt hätten. Aber Frederic hatte die Idee, den Sektkühler mit Eis zu füllen und so den Kuchen für das Frühstück zu präparieren. Leider war am Morgen aus dem Eis Wasser geworden und der Käsekuchen war eher ein U-Boot. Kurz Wasser ablaufen lassen und den Kuchen einer einstündigen Luft Trocknung unterzogen-war dennoch lecker.
Koffer packen und Klamotten sortieren und neu verteilen, bis das geschätzte Maximalgewicht nicht überschritten wurde. Anschließend ging es für rund eineinhalb Stunden in den Pool. Wie bereits gesagt, mit zwei Frauen und Frederic an Board war die nächste Aktion Premium Outlet North und natürlich "Vaterunser" für mich. Das Foto mit uns vieren und dem Las Vegas Symbol  durfte natürlich nicht fehlen - es ist nur ein wenig verrückt, dass man um diese Bilder machen zu können auch noch in einer Schlange anstehen "darf".


Gegen 2 p.m. war auch diese Aktion vorüber und wir suchten eine Tankstelle, tankten voll und gaben den Wagen bei Herz ab. Der Quittungsbetrieb zeigte ein Fahrstrecke von 2956 Meilen - ganz schön ordentlich für die erste Tour auf diese Art und Weise seinen Urlaub zu verbringen.
Es folgte der Shuttlebus zum Terminal 3 für die internationalen Flüge. eincheen und Koffer abgeben. Durch Zufall trafen wir einen anderen Wanner, mit welchem ich in der Schulpflegschaft der Grundschule zusammengearbeitet habe. Dieser Kollege suchte jemanden, welcher seine 150 ml Duftwasser mit als Gepäck aufgeben konnte, da er diese Flasche im Handgepäck vergessen hatte. Welch glücklicher Zufall, jemanden rund 8000 km entfernt zu treffen, dem ich zuhause nicht über den Weg laufe.


Gegen fünf ging es in den Flieger und ab nach Köln. Leider fiel uns auf, dass wir unseren Jahrespass für die National Parks am Rückspiegel des Leihwagens haben hängenlassen.

Eine wunderschöne Reise neigt sich dem Ende und ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Freunden für die Kommentare und WhatsApps bedanken, welche uns auf dieser Reise begleitet haben.
Irma und ich sagen nun Tschüss und wir würden uns freuen, wenn ihr noch weitere Anmerkungen im Blog hinterlegt.

Hitliste der Motels und Inn's

Samstag, 26.08.2017

 

Ort Name Frühstück 

Preis

$

BEwert.

1 ... 10

Las Vegas Excalibur  Ohne 60 9
Lone Pine Budget Inn Ohne   3
Lee Vinning Lake View Ohne   6
Oakhurst Hound Tooth Inn Mit   10
S. Francisco Super 8 Mit   5
Monterey Ramada Inn Mit   7
Pismo Beach BeachWalker Inn Mit   8
S. Barbara Avania Inn Mit 210  7
L A Travelodge Hollywood Mit   120  6
YUcca Valley Super 8 Mit  60 7
Lake Havasu Treveloge Havasu Mit   6
Flagstaff Green Tree Motel Ohne 87 5
page Super 8 Ohne   6
Hurricane Quality Inn Mit 80 8

Leihwagen

wir sind 2986 Meilen gefahren und unser Auto war wirklich toll:

Tanken

... ist manchmal eine Katastrophe. wir haben eine Prepaid Karte genutzt, welche aber in den Städten als Credit Card bezeichnet wird. Shell geht gar nicht. Mal muss der Betrag vorgewählt werden, ohne Anspruch auf Rückerstattung wenn nicht so viel in den Tank passt, mal kann man den Betrag entsprechend der getankten Menge an der Säule via Card zahlen.